FDP-Kreisverband Biberach

FDP-Kreisverband Biberach
Weil wir unsere Heimat lieben!

Über uns

Der Landkreis Biberach liegt inmitten Oberschwabens im Schwäbischen Barockwinkel.

Ende des Jahren 2019 lebten im Landkreis 201 282 Menschen, über 33 265 in der größten Stadt des Landkreises, der Kreisstadt Biberach an der Riß, in der sich auch der Verwaltungssitz des Landkreises befindet.

Der Landkreis umfasst insgesamt 45 Gemeinden, davon sechs Städte: Kreisstadt Biberach, Große Kreisstadt Laupheim (22 429), Riedlingen (10 580), Ochsenhausen (8 981), Bad Schussenried (8 808) sowie Bad Buchau (4 336) .

Wir Freie Demokraten im Landkreis Biberach bekennen uns zu den Werten und Grundsätzen der FDP und setzen uns für diese aktiv ein. Als eine liberale, weltanschaulich neutrale, tolerante und zukunftsorientierte Partei sind wir offen für neue Technologien und visionäre Lösungen, die der Weiterentwicklung unseres Landkreises in Wirtschaft, Verkehr, Tourismus und Wohnen dienen. Wir stehen für umfassende Bildung im frühkindlichen Bereich, Schule und Beruf sowie für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Wir bekennen uns zur sozialen Marktwirtschaft und setzen uns für gute Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft ein, weil die Wirtschaft die Grundlage unseres Wohlstandes bildet. Wir befassen uns intensiv mit sozialen Fragen in unserem Landkreis und setzen uns für die Belange der Schwachen in unserer Gesellschaft ein. Wir achten bei allen Entscheidungen auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Verträglichkeit mit der Umwelt.

Unsere Positionen

Diese Themen liegen uns besonders am Herzen!

Bildung

Gute Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die einen langen Atmen bedarf und hochkomplex ist. Ziel muss es in Zeiten des Fachkräftemangels sein, jedem Schüler mit seinen individuellen Neigungen und Fähigkeiten passgenaue Bildungsangebote zu unterbreiten. Andererseits müssen Schüler auch zum mündigen Bürger erzogen werden, der sich in der (digitalen) Welt selbständig zurecht findet und eigenverantwortlich handelt.
Damit dies gelingt, benötigt das System Schule optimale Rahmenbedingungen. Schulleiter bedürfen mehr Autonomie und weniger Dirigismus von oben. Das Wohl einer Schule darf nicht von den Finanzen des Schulträgers oder des Landkreises abhängen. In der Lehreraus- und -fortbildung benötigen wir wieder eine bestmögliche Professionalität samt Vorbereitung auf die Praxis. Auch brauchen Schulen hauptamtliche EDV-Betreuer, generell mehr Lehrkräfte zur Stärkung der individuellen Betreuung sowie eine zielführende Qualitätsentwicklung.

Wirtschaft

Eine der wichtigsten Aufgaben des Staates in der sozialen Marktwirtschaft ist die Schaffung eines rechtlichen Rahmens, innerhalb dessen sich das wirtschaftliche Handeln abspielen kann. Der Staat ist nicht unbedingt der bessere Unternehmer, sollte sich daher auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und nur dann aktiv eingreifen, wenn ein Markt versagt.
Daneben sollte der Staat die Innovationsfreudigkeit stärken: Die Bundesagentur für Sprunginnovation SPRIND schafft beispielsweise Räume, in denen Innovatoren Risiken eingehen und radikal anders denken können. Die Agentur muss noch weiter gestärkt und mit deutlich mehr Kompetenzen versehen werden.

Digitalisierung

Deutschland hat in den vergangenen Jahrzehnten leider bei der Digitalisierung den Anschluss verloren. Corona war diesbezüglich ein Lackmustest, da Defizite schmerzhaft deutlich wurden: Beispielsweise verfügten Schulen über keinen Breitbandanschluss und Gesundheitsämter mussten Daten händisch erfassen und noch mit dem Fax arbeiten. Das Onlinezugangsgesetz wird das Ganze sicherlich noch verschärfen, da der Bund, die Länder und die Kommunen bis Ende 2022 dazu verpflichtet sind, ihre Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten.
Die Digitalisierung ist mittlerweile sicherlich eine Querschnittsaufgabe für fast alle Bereiche des täglichen Lebens und damit Standortfaktor.
Es ist für die verantwortlichen Akteure nun eine Herkulesaufgabe, schnellstmöglich die vorhandenen Defizite abzubauen und parallel dazu Konzepte für die Zukunft zu entwickeln.

Neuigkeiten

Neuigkeiten der FDP

Eine moderne und belastbare #Infrastruktur ist die Grundlage für Mobilität und eine funktionierende Wirtschaft. Leistungsfähige Straßen, Schienen und Wasserwege sichern die Belieferung von Betrieben und Haushalten sowie den Personenverkehr. In Deutschland gibt es derzeit jedoch teils erhebliche Defizite bei der Infrastruktur. Das führt zu Verkehrsproblemen und schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit ebenso wie der Umwelt. Wir Freie Demokraten wollen die Planungsverfahren für Infrastrukturprojekte erheblich beschleunigen. Mit der Errichtung der LNG-Terminals haben wir gezeigt, dass schnelle Bauverfahren in Deutschland möglich sind. Jetzt gilt es, diese neue Dynamik auf die gesamte Infrastruktur zu übertragen. Auch der schnelle Aus- und Neubau von Straßen und Autobahnen ist unverzichtbar. Unser Generalsekretär Bijan Djir-Sarai betont: „Es geht nicht um die Frage, ob neue Straßen gebaut werden, sondern darum, wie schnell sie geplant und gebaut werden können. Wer verhindert, dass durch Straßenaus- und -neubau Staus schneller beseitigt werden können, erweist dem Klimaschutz einen Bärendienst.“

Der Bundestag ist zu groß. Nichtstun gegen den XXL-Bundestag kann keine Option mehr sein. Wir meinen es ernst, den Bundestag verkleinern zu wollen – fair und proportional verteilt auf alle Fraktionen. Die Koalition hat ein Modell vorgelegt und verhandelt nun mit der Union – wir halten unser Wort! Das neue Wahlrecht darf keiner bestimmten Partei besonders nutzen oder schaden. Wir wollen ein modernes Wahlrecht schaffen, das unsere Demokratie sichert, einen arbeitsfähigen Bundestag garantiert und übermäßige Kosten vermeidet.

#Niemalsvergessen: Der Holocaust bleibt ein unfassbares Verbrechen, das sich niemals wiederholen darf. Auch 78 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz trägt Deutschland Verantwortung, die Erinnerung an die Millionen Opfer wach zu halten – für die Gegenwart und für die Zukunft. Wir Freie Demokraten stehen mit aller Entschlossenheit gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung. Für eine mitmenschliche, vielfältige, offene und freiheitliche Gesellschaft – heute und in Zukunft! #NieWieder #GegenDasVergessen

Meldungen

Personen

Dr. Gerd Reichert

Kreisvorsitzender
Stellvertretender Ortsvorsitzender Ochsenhausen-Illertal

Hildegard Ostermeyer

Stellvertretende Kreisvorsitzende
Stellvertretende Bezirksvorsitzende Bodensee-Oberschwaben
Fraktionsvorsitzende Stadtrat Biberach

Petra Schoch

Stellvertretende Kreisvorsitzende

Sebastian Haug

Stellvertretender Kreisvorsitzender
Stellvertretender Ortsvorsitzender Biberach

Thomas Herrmann

Kreisschatzmeister
Ortsvorsitzender Biberach

Thomas Vogt

Beisitzer
Ortsvorsitzender Ochsenhausen-Illertal

Stephan Volkmer

Beisitzer
Stellvertretender Bezirksvorsitzender JuLis
Ortsvorsitzender Riedlingen
Ortschaftsrat

Alfred Braig

Kooptiertes Mitglied Kreisvorstand
Kreisrat

Dr. Norbert Meyer

Kooptiertes Mitglied Kreisvorstand

Philipp Bochtler

Kooptiertes Mitglied Kreisvorstand
Kreisrat

Oli Lukner

Kooptiertes Mitglied Kreisvorstand
Gemeinderat Biberach

Günter Warth

Kooptiertes Mitglied Kreisvorstand
Gemeinderat Biberach

Kontakt

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