Überlegtes Handeln hätte den Christkindles-Markt ermöglichen können

In diesen düsteren Tagen der Pandemie werden viele Veranstaltungen wie unter anderem das Christkindle-Ralau abgesagt. Es ist ein Vorgehen mit Bedacht geboten. Der Verzicht auf Essens- und
Getränkestände war für den Christkindles-Markt bereits beschlossen. Deshalb wäre es in Biberach kein „klassischer“ Weihnachtsmarkt mit Trinkgelagen an Glühweinständen und Ähnlichem gewesen. Sondern ein Markt für Kunsthandwerk und Geschenkartikel.

Wenn man diese Lockdown-Politik weiterfährt, müsste man sofort den gesamten Wochenmarkt verbieten oder auf 2G beschränken. Vom Shoppinggeschehen bei Discountern wie Aldi oder Lidl ganz zu schweigen.
So hätte man mit einem kleinen „Weihnachtsmarkt“ den Biberacher Bürgern und Besuchern wenigstens ein wenig Normalität ermöglichen können. Die Absage war deshalb letztlich
vermeidbar. Vergangene Woche freuten wir uns noch über die kurzfristig engagierten Zimmerleute und den Aufbau der Hütten. Vier Tage später wird der Markt ohne richtige Abstimmung abgesagt.
Der Markt hätte in dieser Form, ohne verantwortungslos zu sein, stattfinden können.

Aus Stuttgart wird in den kommenden Tagen und Wochen nicht nur Hilfreiches zu erwarten sein. Deshalb sollten wir in Biberach bei unserem verantwortungsvollen Ermöglichungskurs bleiben.

Ihre FDP-Fraktion – vernünftig, konsequent, verlässlich.

Kontakt: Günter Warth