Beim vorgelegten Radverkehrskonzept Einzelentscheidungen erforderlich

Mit viel Engagement und Umsicht hat die Stadtplanung das von drei Fraktionen verlangte Radverkehrskonzept dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt. Die Vorlage bietet viel Diskussionsstoff für die in Zukunft anstehenden Einzelentscheidungen – selbstverständlich mit vorausgehenden Kostenschätzungen –, denn bei verantwortungsbewussten Verkehrsentscheidungen müssen auch die berechtigten Belange der übrigen Verkehrsteilnehmer (Pkw; ÖPNV, Fußgänger) und der begrenzte Investitionsetat – auch bei einer sich „reich“ bezeichnenden Gemeinde – berücksichtigt werden.

Hinzu kommen nach Auffassung der FDP-Fraktion noch eine Reihe wichtiger Entscheidungskriterien, von denen hier in gebotener Kürze folgende genannt seien:

  1. Flächenverbrauch und -versiegelung bei weiterem Wegeausbau
  2. Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, vor allem bei konkurrierender Flächennutzung – zum Beispiel „verkehrsgemischte“ innerstädtische Fußgängerzonen
  3. Berücksichtigung der weiteren technischen Entwicklung bei den Verkehrsteilnehmern (Lastenfahrräder, E-Roller, höhere Leistungsfähigkeit bei E-Bikes).
  4. Bewirtschaftungsfragen für den ruhenden Fahrradverkehr (Abstellgebühren, Fahrradabstellanlagen an passenden Orten und Plätzen).


Die FDP-Fraktion lässt sich bei ihrer Arbeit messen an ihrem Logo: Mit Vernunft und Augenmaß, konsequent, verlässlich, nachhaltig! Kontakt: Dr. Otmar M. Weigele

 

 

Liberale Kommunalpolitik für den Kreis Biberach

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Mit Vernunft und Augenmaß: Die FDP im Gemeinderat Biberach

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