Haushaltsplan 2021 - nur wenige Wahrheiten

Den hohen Standard, den Biberach in vielen Bereichen bieten kann, verdanken wir in hohem Maße unseren Unternehmen und ihren Gewerbesteuerzahlungen.

Aktuell ist unklar, wie sich die Pandemie auf unsere Unternehmen und damit auch auf die Gewerbesteuer auswirken wird. Ein größerer sechsstelliger Einbruch hätte nicht unerhebliche Auswirkungen auf den städtischen Haushalt und den Kreishaushalt. Zur Verdeutlichung ein paar Zahlen aus der Entwicklung der letzten acht Jahren von 2013 bis 2020. Die Einnahmen aus der Einkommen- und Umsatzsteuer stiegen von 16 auf 22 Millionen Euro, also um 37 Prozent. Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer können im Verhältnis mit dieser Entwicklung nicht mithalten und sind aktuell weniger planbar. Die Personalkosten stiegen von 24 auf fast 35 Millionen Euro um 46 Prozent. Die Kosten für die Gebäude steigen noch dramatischer und die Eigenbetriebe der Stadt brauchen Jahr für Jahr mehr Geld. Die freien Mittel dürften Ende der mittelfristigen Finanzplanung (2024) aufgebraucht sein.

Angesichts dieser Unsicherheiten gilt es nicht neue Wünsche zu formulieren, sondern Prioritäten zu setzen. Die FDP hat eine hohe Übereinstimmung mit der Kämmerin, Margit Leonhardt, und teilt ihre Aussagen.

Die FDP-Fraktion lässt sich bei ihrer Arbeit messen an ihrem Logo: Mit Vernunft und Augenmaß, konsequent, verlässlich, nachhaltig!

Kontakt: Christoph Funk

 

 

Liberale Kommunalpolitik für den Kreis Biberach

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Liberale Kommunalpolitik: Aufgaben, Ziele und Programm

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Mit Vernunft und Augenmaß: Die FDP im Gemeinderat Biberach

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